Nicht nur die bestimmten Personalpronomen „ich“ und „wir“ lassen immer wieder die Köpfe rauchen. Das gilt auch für seinen generalisierenden Abkömmling „man“. Darf ich diesen in einem wissenschaftlichen Text verwenden? Die Funktion von „man“ Um diese Frage zu beantworten, hilft es, sich die Funktion von „man“ in Erinnerung zu rufen. Das unbestimmte Pronomen vertritt eine…
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Sieben Tipps für entspanntes und stressfreies wissenschaftliches Schreiben
Für manche passt das Warten bis zum letzten Drücker. Für die Mehrheit bedeutet es hingegen eine Menge Stress. Und der macht meist gar keinen Spass. Wie du diesen vermeiden kannst, erfährst du hier! Bereits der erste Tag zählt! Notiere dir von Anfang an Hinweise, mögliche Themen und Tipps, die im Seminar an der Universität genannt…
Warum wissenschaftliche Texte durchaus ein „Ich“ vertragen
Wissenschaft: die Gebote der Neutralität und Objektivität Viele von uns lernen: Wissenschaft und das Personalpronomen „ich“ gehören nicht zusammen, da so Neutralität und Objektivität verlorengehen. Und tatsächlich, Sätze wie dieser, transportieren nur eine persönliche Meinung: „Ich denke, dass Madeleine Albright, als Außenministerin gute Arbeit geleistet hat.“ Hierbei handelt es sich um eine subjektive Wertung, die…
Hilfe, diese Fülle an Forschungsliteratur …
Eine Frage, die bezüglich Forschungsstand und Fachliteratur immer wieder auftaucht: Wie wähle ich aus? Als zentrale Gütekritierien gelten Impact und Aktualität. Daher sollte deine Recherche stets in Zeitschriftendatenbanken beginnen, die bedeutsame Journals und auch erst kürzlich erschienene Artikel listen. Wo und womit anfangen? Zu Beginn konzentrierst du dich auf ganz zentrale Artikel. Also jene, die…
Küss‘ nicht den Frosch, sondern iss‘ ihn! Eine fabelhafte Zeitmanagement-Technik
Diese Methode trägt tatsächlich den Titel: „Eat that frog!“ Das Gute vorneweg: Sie unterstützt nicht nur bei der Organisation. Vielmehr kannst du mit ihr auch deine Prokrastination überwinden. Entwickelt wurde sie vom Autor Brian Tracy. Dieser suchte beständig nach Hacks und Tricks, die das Leben einfacher machen. Wie funktioniert’s? Es geht darum, dass du das…
Wir möchten die Scheidung! Schreiben und Überarbeiten
Mühselig und unproduktiv Die längste Zeit habe ich so meine Texte produziert: einen Satz getippt, dann gelesen und korrigiert. Dann den nächsten Satz. Auch hier wieder gleich das Geschriebene überprüft und ausgebessert. Zusätzlich gleich noch einmal den ersten Satz überflogen und nachjustiert. Dann lange gegrübelt wie der dritte Satz beginnen soll. Nach mehreren Anläufen dann…
Was macht einen guten wissenschaftlichen Text aus? Mit Checkliste!
Ein guter Wissenschaftstext sollte folgende Checks bestehen: Nimmt sein Publikum ernst und versucht es bestmöglich abzuholen Umreißt Forschungsfrage und -thema klar Regt zum Nach- und Weiterdenken an Gebraucht nicht mehr Fremdwörter als notwendig Schafft es komplexe Inhalte, verständlich darzustellen Ist gut lesbar und bleibt im Gedächtnis Argumentiert transparent und nachvollziehbar Legt seine Quellen und Schlüsse…
Das 1×1 der Literaturrecherche
Für viele weit unten auf der Hitliste angesiedelt: die Suche nach wissenschaftlicher Literatur. Häufig wird sie zudem noch von dem Gefühl begleitet, einen Dschungel durchschreiten zu müssen. Oder den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen! Aber auch hier gibt es einfache und praktische Strategien, um nicht die Orientierung zu verlieren und sicher ans…
„Wenn etwas leicht zu lesen ist, dann war es schwer zu schreiben.“ Wissenschaft verstehbar machen
„Wenn etwas leicht zu lesen ist, dann war es schwer zu schreiben.“ Enrique Jardiel Poncela Span. Dramatiker, Romancier und Journalist Das klingt zuerst etwas verwirrend. Müsste es nicht so sein, dass ein schwer zu lesender Text viel Arbeit gemacht hat? Wissenschaftssprache – Die Dos und Don’ts Tatsächlich ist es aber, wie im Zitat beschrieben. Ein…
Lebensretter – Den roten Faden finden. Teil 1
Was wäre Theseus ohne roten Faden gewesen? Ein verlorener Held in einem Labyrinth auf Kreta. Aber seine Gefährtin Ariadne hatte vorgesorgt und ihm einen fabelhaften Wegweiser mitgegeben. Den sattsam bekannten roten Faden! Genau diesen brauchen auch Texte. Sonst verirren sich die Lesenden in ihm. Beim roten Faden geht es also um die innere Logik eines…









