Hier wird wissenschaftlichem Schreiben der Zahn gezogen!

Kennst du diesen Gedanken? Noch die letzten Lehrveranstaltungen erledigen und puh, dann ist es geschafft: das Studium. Aber halt, da war noch etwas … Ohhh, die Abschlussarbeit. Und schon kommen gemischte Gefühle und Gedanken hoch. Freude, weil du dich auf ein Thema intensiv einlassen kannst. Endlich mal die Details unter die Lupe nehmen! Neues entdecken! Oder denkst du mehr an die damit verbundenen Herausforderungen? Schaffe ich es, mich regelmäßig und über einen längeren Zeitraum an meine Arbeit zu setzen? Was, wenn mir mein gewähltes Thema nicht mehr zusagt? Wieviel Fachliteratur ist notwendig?

Fallstricke vermeiden

Ich kenne alle diese Gedanken und kann dir daher sagen, sie sind komplett normal. Auch ich hatte Zweifel, ob ich meine Diplomarbeit zu einem erfolgreichen Ende bringen kann. Tatsächlich hatte ich mich in der Darstellung des Forschungsstandes verheddert. Ich wollte tatsächlich ALLES berücksichtigen. Voilà, die Perfektionistin in mir hatte zugeschlagen. Eine Dissertation und zahlreiche Publikationen später habe ich gelernt, solche Fallstricke zu vermeiden.

Schreiben ist lernbar

Ich habe auch die wichtige Erfahrung gemacht, dass man Schreiben lernen kann. Ja, du hast richtig gelesen. Schreiben ist ein erlernbares Handwerk! Selbst bekannte Schriftstellerinnen und Autoren greifen regelmäßig in den Werkzeugkasten. In den USA wird viel Wert daraufgelegt, die Studierenden an das Schreiben und Erzählen heranzuführen.

Daher bieten die Hochschulen bereits seit 1872 Schreibberatung und Mentoring an. Von diesem Schreibtraining habe auch ich im Rahmen meines Forschungsaufenthaltes an der University of California, Berkeley profitiert. Ich habe dort gelernt, dass es große Freude machen kann, die eigenen Gedanken auf Papier zu bringen. Und das Schreiben vor allem eines ist: ein kreativer und dennoch gut steuerbarer Prozess.

Schreibe mehr, prokrastiniere weniger!

Das spielt insbesondere bei größeren Forschungsarbeiten wie einer Masterthese, einer Doktorarbeit oder einem postDoc-Projekt eine große Rolle. Wie motiviert man sich für einen langen Zeitraum regelmäßig und intensiv zu schreiben? Wann beginnt man am besten mit dem Schreiben? Und wie geht man mit Downs, Kritik und Durststrecken um? Auch hier gibt es zahlreiche Tools und Tipps, die einem das Leben sehr viel leichter machen können – wie ich selbst lernen und davon profitieren durfte. Etwa wenn man den roten Faden verloren hat oder der produzierte Text sich unleserlich anfühlt.

Abschließend noch der wichtigste Tipp: Dein Problem oder negatives Gefühl fühlt sich oft riesig an, bevor du darüber gesprochen hast. Sobald du das aber getan hast, schrumpft es auf eine benutzerfreundliche Größe. Versprochen!

Welche Schreib-Werkzeuge beherrscht du bereits? Mache jetzt den Check!

Und welcher Schreibtyp bist du? Finde es mit diesem Test heraus!

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